Impressum und Satzung

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fanhilfehannover@gmx.de


Impressum

Fanhilfe Hannover
c/o RA Dr. Andreas Hüttl
Leisewitzstr. 37 a + b
30175 Hannover

dr.huettl@hippke.de


Die Fanhilfe Hannover wird von diesem Anwalt lediglich beraten, er fungiert nicht als Entscheidungsträger. Die Entscheidungen werden durch die Treuhandverwalter getroffen, das Geld verwaltet der Kassenwart. Näheres zum genauen Ablauf findet ihr in unserer Satzung.           



Satzung der Fanhilfe Hannover

§ 1 Allgemeines / Zweck

Die eingerichtete FANHILFE Hannover dient dem Zweck, die Rechte von Zuschauern von Fußballspielen zu wahren und bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber den Vereinen, der DFL, den Sicherheits- und Ordnungsdiensten sowie den Polizeibehörden behilflich zu sein. Daneben kann die FANHILFE Hannover unterstützend bei der Begleitung von Strafverfahren, die ihren Ursprung im Fußballumfeld haben, helfen.

Die der FANHILFE Hannover aus Spenden sowie anderen Zuwendungen zur Verfügung stehenden Mittel sollen bei der Unterstützung von Rechtsstreitigkeiten aus dem vorgehenden Absatz verwendet werden. Hierbei sollen insbesondere über den Einzelfall hinausgehende, allgemein erhebliche Verfahren begleitet und unterstützt werden.

§ 2 Treuhandverwalter

Die Treuhandverwalter treffen unter Beratung mit einem Rechtsanwaltes eine Entscheidung, für welche Art von Verfahren und in welchem konkreten Umfang vorhandene Mittel zur Unterstützung der Durchführung der Verfahren bereitgestellt werden.
Die Treuhandverwalter geben Ihre Entscheidung hierzu an den Mittelverwalter bekannt.
Zu den verantwortlichen Treuhandverwaltern (Rat der Treuhandverwalter) werden:
Herr André Golinski, Herr Lasse Gutsch, Herr Robin Krakau, Frau Wiebke Krenzel, Frau Christina Rose
bestellt.
Die Treuhandverwalter verpflichten sich, dass Vermögen der FANHILFE Hannover bei der Verwendung der Mittel zur Beachtung der Grundsätze sorgfältiger Sparsamkeit unvermeidlicher Kosten der Führung, Verwaltung und Verwahrung des Fonds Rechnung zu tragen.

§ 3 Rat der Treuhandverwalter

(1) Der Rat der Treuhandverwalter besteht aus fünf Mitgliedern, die von der Spenderversammlung gewählt werden.
(2) Aufgaben des Rates der Treuhandverwalter sind die unter § 2 genannten Vorgänge
(3) Der Rat der Treuhandverwalter trifft seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit seiner sich an der Abstimmung beteiligenden Mitglieder. Jedes Ratsmitglied kann eine Abstimmung herbeiführen. Dazu hat es die abzustimmende Frage allen Mitgliedern in gleicher Formulierung vorzulegen und als Abstimmung kenntlich zu machen. In dringenden Angelegenheiten, die ohne weiteren Aufschub entschieden werden müssen, genügt die einfache Mehrheit der abstimmenden Mitglieder, wenn die Dringlichkeit bereits bei der Vorlage kenntlich gemacht wurde und 72 Stunden seit dem Zeitpunkt der Information per E-Mail oder Telefon bzw. 120 Stunden seit der Absendung per Briefpost vergangen sind, Samstage, Sonntage und bundeseinheitliche Feiertage nicht gerechnet. Andernfalls gilt als Laufzeit einer Abstimmung die Frist von zwei Wochen.
(4) Der Rat der Treuhandverwalter ist nicht berechtigt, Verfügungen über die Mittel auszulösen oder in anderer Form Verpflichtungen einzugehen, die die aktuell vorhandenen Mittel des Fonds unter Abzug der noch zu erwartenden Verbindlichkeiten übersteigen.

(5) Der Rat der Treuhandverwalter berichtet der Spenderversammlung über Mittelaufkommen und -verwendung innerhalb seiner Amtszeit.

(6) Der Rat der Treuhandverwalter arbeitet ehrenamtlich.

§ 4 Mittelverwalter

Der Mittelverwalter darf aus den angesammelten Treuhandvermögen alleine nach ausdrücklicher gemeinsamer Bestimmung durch die Treuhandverwalter Geldbeträge auskehren.

Zum Mittelverwalter wird Herr Florian Meyer bestellt.

Der Mittelverwalter arbeitet ebenfalls ehrenamtlich.

§ 5 Treugeber

Die unterstützenden Spender erklären sich mit der Übergabe der gespendeten Geldmittel bereits vorab und unwiderruflich damit einverstanden, dass die Mittelverwalter die Gelder nach Maßgabe des § 1 verwenden können. Mit der Hingabe der Gelder verzichten die Spender auf weitere Einflussnahme betreffend der Mittelverwendung.

§ 6 Spenderversammlung

(1) Einberufung und Vorbereitung der Spenderversammlungen sind Aufgaben der Treuhandverwalter
(2) Alle Personen und Organisationen, die in den Fonds einzahlen, können dem Treuhandverwalter eine E-Mail-Adresse angeben, über die sie bzw. ihre Vertreter zur nächsten Spenderversammlung eingeladen werden. Über das Datum und eine grobe Ortsangabe der nächsten Spenderversammlung sollen die Berechtigten mindestens drei Wochen vorher informiert werden. Die genaue Uhrzeit, der genaue Versammlungsort sowie die Tagesordnung sollen mindestens eine Woche vor der Versammlung auf gleichem Wege bekanntgegeben werden.
(3) In der Spenderversammlung stimmberechtigt sind alle Spender, die seit der letzten Versammlung und zum Stichtag zwei Monate vor der kommenden Versammlung entweder mindestens 25 Euro als Einmalspende oder monatlich 2,50 Euro als Dauerauftrag gespendet haben. Über die Zulassung von Gästen entscheidet der Rat der Treuhandverwalter.
(4) Die Spenderversammlung ist spätestens im zweiten der vorausgehenden Spenderversammlung folgenden Kalenderjahr einzuberufen. Ohne Vorliegen eines besonderen, wichtigen Grundes soll die Spenderversammlung nicht früher als zehn Monate nach der vorausgegangenen Spenderversammlung stattfinden. Als Versammlungsort ist ein Ort in Hannover zu bestimmen.
(5) Auf Verlangen eines Fünftels der auf der letzten Spenderversammlung stimmberechtigten Spender ist innerhalb von zwei Monaten eine außerordentliche Spenderversammlung einzuberufen.
(6) Ein Vertreter des Rats der Treuhandverwalter eröffnet die Versammlung und leitet unmittelbar danach die Wahl einer Versammlungsleiterin oder eines Versammlungsleiters, die oder der die weitere Leitung der Versammlung übernimmt.
(7) Die Spenderversammlung bestimmt die personelle Stärke des Kassenrates und wählt einen neuen Kassenrat; gleichzeitig endet die Amtszeit des alten Kassenrates. Kandidaten müssen nicht selbst Spender oder Vertreter von Spendern sein. Die Wahl wird mit verdeckten Stimmzetteln und in einem Wahlgang durchgeführt. Auf jedem Stimmzettel können höchstens so viele Kandidaten benannt werden, wie Mitglieder des Kassenrats zu wählen sind. Je Stimmzettel kann ein Kandidat nur einmal benannt werden. Spender mit doppeltem Stimmrecht können zwei Stimmzettel abgeben, Spender mit dreifachem Stimmrecht können drei Stimmzettel abgeben usw. Gewählt sind die Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten. Bei Stimmengleichheit wird eine Stichwahl durchgeführt.
(8) Die Spenderversammlung kann diese Satzung ändern. Dazu ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten notwendig, und der Änderung muss mindestens die Hälfte der anwesenden Stimmberechtigten, unabhängig von ihrer Stimmenzahl, zustimmen. Anträge auf Änderung der Satzung sind mindestens zwei Wochen vor der Spenderversammlung beim Rat der Treuhandverwalter einzureichen. Über einen nicht fristgerecht gestellten Satzungsänderungsantrag kann nur abgestimmt werden, wenn die Spenderversammlung mit vier Fünfteln der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten die Dringlichkeit des Antrags beschließt. Außerdem kann die Spenderversammlung weitere den Fonds betreffende Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten treffen. Bestimmungen der Satzung gehen solchen Beschlüssen vor. Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung, können vom Versammlungsleiter bzw. der Versammlungsleiterin angenommen werden, andernfalls ist darüber durch die Versammlung abzustimmen.


§7 Auflösung des Fonds

(1) Die Spenderversammlung kann die Auflösung des Fonds mit einer 2/3 Mehrheit beschließen.

(2) Im Falle der Auflösung des Fonds ist der Mittelverwalter verpflichtet, das nach Abzug aller Verbindlichkeiten, das verbleibende Vermögen spätestens ein halbes Jahr nach dem Auflösungsbeschluss bzw. der Feststellung der Auflösung an den Hannoverschen Sportverein von 1896 e.V., Nachwuchsleistungszentrum, Clausewitzstraße 4, 30175 Hannover bzw. aktueller Sitz, zu übertragen.

§ 8 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser Satzung ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle unwirksamer oder undurchführbarer Bestimmungen treten alsdann solche Regelungen, die in gesetzlich zulässiger Weise dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen am nächsten kommt.



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